Sehr geehrter Comunity,
wir, das sind meine Frau und ich, bräuchten dringend jede Verfügbare Hilfe um unsere Kinder schnellst möglich von dem Horror zu erlösen der uns seit Mitte März begleitet.
Folgendes ist passiert:
Vor gut einem Jahr wurde durch eine Mitarbeiterin des Ehemaligen Kindergartens unserer Tochter eine Meldung der Kindeswohlgefährdung an das Jugendamt unserer Stadt geleitet, worauf die Sachbearbeiterin uns ein freiwiliges Gutachten bei einer Familientherapheutischen Praxis einholen zu lassen, um die Vorwürfe der Kindeswohlgefährdung auszuräumen.
Wir willigten natürlich ein, und die Zeit der Diagnostik war absolut genial, die Kinder hatten totale Freude an den Theraphiestunden und wir spürten ebenfalls deutliche Besserungen in unserem Umgang miteinander (gegenseitig halt geben, etc. das üblliche Therapheutenzeugs halt). Die Diagnostik sprach dann bei Abschluss absolut für uns und wir konnten mit Hilfe der Praxis, und nicht zuletzt sogar durch Rabiate Sofortmassnahme seitens des Jugendamts (Behördliche Anordnung zum Kindergartenwechsel) in einen ganz neuen Kindergarten bei uns in der Strasse wechseln. Dieser Kindergarten sieht unsere Tochter völlig anders, so werden im Bericht dinge erwähnt das die kleine Ausgeglichen, freundlich, etc. Auch der Abschluss der Diagnostik sprach ja bereits dafür das wir wohl doch nicht allles falsch machen. Doch nach Abschluss der Diagnostik haben wir uns natürlich mächtig ins Zeugs gelegt beim Amt das wir evtl. auch eine Familientheraphie finanziert bekommen. Die Therapheuten stimmten zu und das Jugendamt bewiligte uns ein Halbes Jahr familientheraphie. Leider wechselte das Team, da unser vorheriges Team auf Diagnostik beschränk sei. Zum neuen Team (sie war gleichzeitig Therapheutin unseres Sohnes) bekamen wir kein gesundes Vertrauensverhältniss, machten aber weiter weil a) den Kinder die Theraphie gut tat, und b) die empfehlungen der therapheuten im umgang in schwierigen situationen mit den Kids sehr leicht zu handlen waren und doch effektiv geholfen haben. Im Februar wurden wir dann durch das Jugendamt im Hillfeplangesprächh Informiert das man eine Anregung ans Gericht schicken wolle, in der zwar eine Fremdunterbringung angeregt, ein gerichtliches Gutachten jedoch dadurch angestrebt sei. Begründent für diesen Entschluss sei die Aussage der Praxis, dass unsere Ziele nicht zu 100% erfüllt werden konnten. Die Kinder sollten bis zum Ende des Gutachtens natürlich in der Familie bleiben, die Therapheuten seien mit der Aufsicht beauftragt und hätten natürlich jederzeit und unangemeldet das Recht uns Zuhause aufzusuchen und nach dem rechten zu schauen, auch dürften wir den Kindern keinenfals was von dieser Anregung erzählen, andernfalls sei sie gezwungen sofort zu Handeln. Wir selbst nahmen als Eltern keine weiteren Termine in Anspruch brachten aber unsere Kinder jede Woche (Zug, 30 minuten laufen, etc.) zur Praxis. Ich weiss nicht was es war, persönliche Rache für unsere ablehnende Haltung, ein Falscher Verdacht oder ein Trugschluss der auf aussagen der ehemaligen kindergartenleitung basiern melden genau diese Therapheuten während der Abwesenheit unserer Sachbearbeiterin dem chef des Jugendamtes telefonisch eine erneute Kindeswohlgefährdung. Dieser Schnappt sich die Akte, liesst sich aber scheinbar nicht rein, schickt seine sondereinsatzkräfte lost und beweisst unseren Kindern in Kindergarten und Schule das Ihre Eltern und niemand anders sie gegen Behörden schützen kann. Die Kinder werden getrennt voneinnander in fremden Orten untergebracht und wir, bzw. ich wurde darüber telefonisch informiert. Meine Frau musste leider im Kindergarten erfahren was passiert war, als sie die kleine abholen wollte. Uns wurden keine Gründe für die Inobhutnahme genannt, ich wurde lediglichh darauf hingewiesen das wenn mir was nicht passe ich mich ans Gericht wenden soll, da war ich dann, vor dem Jugendamt, den die hatten nichtmal einen Antrag gefaxt der Ihr Vorgehen bewilligen würde. Ich stellte sofort einen Antrag auf herausgabe der Kinder. Das Jugendamt reagierte darauf mit einem Fax ans Gericht: Wir bestätigen die in Obhutnahme, begründung und Antrag folgen...
Später konnte unsere Anwältin zumindest Telefonisch erfahren das uns u.a. vorgerworfen wird unsere Kinder schwer körperlich zu Misshandeln. Ich selbst bin als solches Kinder aufgewachsen und verabscheue jeglliche Gewalt an Frauen und Kindern zutiefst. Jeder unserer Freunde hat schriftich dazu eine Aussage verfasst. In der letzten Woche kam es dann zu einer Anhörung vor Gericht, schon vor der Verhandlung machte unsere Anwälltin einen sehr nüchternen Eindruck, war sie sonst völllig in Ihrem Element sprach Sie jetzt mit uns vor der Verhandllung lediglich die Vorgehensweise falls die lage aussichtslos sei. Auch im Laufe der Anhörung war sie die ganze zeit relativ passiv, nicht das ich Sie alls Anwältin nicht empfehlen könnte, aber hier scheint im Vorfeld bereits mal ein gemeinsames Gespräch zumindest zwischen Richter und Ihr geführt worden sein, welches den Verfahrensausgang dann bereits geklärt zu haben scheint, denn gennau das war im vorfeld ja auch ihre uns nahe gelegte vorgehensweise. Der Vorwurf des Kindesmisshandllung steht nun nicht mehr zur frage, der richter meinte auch gleich zum eingang des Verfahrens das er durchaus auch in der Lage sei solche Berichte und Meldungen einzuschätzen. Auch sei Ihm relativ egal ob hier mal ein Meerschweinchen ins Zimmer köttelt (uns wurde u.a. im Bericht der Praxis vorgeworfen hier laufen: Mäuse, Katzen, Kaninchen und Hund frei durch alle Räume. Fakt ist hierzu: Die Katzen haben ein freigehege, Kaninchen sind Zwerge und eigentich Haustiere, wir halten die eben aber draussen.
Die Verfahrenspflegerin unserer Kinder (hahaha) hat unserem Antrag auf Herausgabe der Kinder Ihren eigenen Antrag auf entziehung der Elterlichhen Sorge und Übertragung an das Jugendamt anhängig gemacht, und während der Anhörung vorgebracht das unsere Kinder sich in Gesprächen scheinbar die Schud für das Vorgehen des Jugendamtes geben, wir wissen zwar beide das wir jetzt möglichst schnell zu unseren Kids kontakt brauchen um diese Schuldgefühle von ihnen zu nehmen, aber genau wegen dieser Schuldgefühle sieht der Richter uns nicht als psyschsich stark genug an den Kindern jetzt den nötigen halt zu bieten. Er habe einen Antrag auf Entziehung des Sorgerechts vorliegen, und dem würde er folge leisten wenn wir nicht alternativ freiwillig Aufenathatbestimmungsrecht und Gesundheitsfürsorge an das Jugendamt abgeben. Ein Gutachter würde hinzugezogen, bis zum Abschluss des Gutachtens bleiben die Kinder in Obhut.
Niemand vom Jugendamt hat uns bis heute hier mal Besucht, um sich ein Bild von unseren Kinderzimmern zu machen, auch wurde unserer Anwältin bis heute jegliche Akteneinsicht verweigert. In die Akte fürs Gericht hat man nur die belastenden Vorwürfe vorgebracht, Gegendarstellungen von Pädagogen, Gutachten von Kinderschutzbeauftragten, etc. alles das wird dem Gericht nicht vorgelegt. Das kann doch nicht rechtens sein, die Kinder kommen beide diesen Sommer in eine wichtige Phase für Ihr Späteres Leben, unser Sohn soll ab dem Sommer zur Realschule, sofern er sich überhaupt noch zur Schule traut nach der aktion, und unsere Tochhter muss drinngend zum iQ Test da Sie evtl. bei Ihrer Einschulung speziel gefördert werden muss, beim Schuleignungstest wurde uns diese Untersuchung nahe geegt da unsere kleine Überbegabt zu sein scheint.
Ha jemand Erfahrung mit solchen Sachen ? Gibt es vieleicht doch noch Hoffnung die Kinder bald wieder Zuhause haben zu dürfen ? Mir feht die Sonne am morgen, weil meine kleinen Sterne nachts nicht hier sein dürfen.