Wer hätte das gedacht:
"Die CDU ist offenbar bereit, ihre familienpolitischen Leitbilder grundlegend zu überdenken."
Gruss,
gardo
Moin
Bisher ist es lediglich ein Diskussionspapier, erstellt vom BIB im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung, und hat inhaltlich so garnichts gemein mit den christlichen Werten der Konservativen. Kann ebenso sein, es wird anstandslos unter den Tisch gekehrt. Da in dem Papier auch Grundfeste dt. Finanzpolitik (Ehegattensplitting, Steuerfreibeträge) angesprochen werden, befürchte ich, dass die Komplexität des Themas gar nicht wahrgenomen wird bzw. ernsthaft interessiert.
Gruss oldie
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Hallo,
ich halte das mit dem "Auslaufmodell" auch für fraglich, zumindest gibt zuviele Familie mit Kindern, die dieses Modell leben. Für sehr kleine Kinder (unter 3) halte ich das durchaus für normal. Gesamtgesellschaftlich denke ich, dass zumindest bei größeren Kindern (ab ca. 3) das "Zuverdiener-Modell" heute die Hauptform ist.
Der CDU geht es aus meiner Sicht nicht um die Familie sondern um das Steueraufkommen, dass dadurch steigen würde, dass das Ehegattensplitting wegfällt.
VG Susi
Moin
Der CDU würde ich momentan und tagesaktuell gar nichts unterstellen, da sie sich hierzu weder geäußert noch sonstwas zu dieser Thematik verbrochen hat. Meine Interpretation geht dahin, dass sie sich für dieses Gutachten in seiner Gänze und Aussagen einfach nicht interessieren wird - so wie seit Adenauer's Zeiten. Was ist menschenverachtender? Steuererhöhung, oder das Ignorieren der Aussagen dieser Studie?
Gruss oldie
, der es satt hat, an Auswirkungen rumzudoktern, ohne nicht eimal die Grundprobleme zu benennen und Verantwortlichkeiten aufzuzeigen. Nur sollte auch nicht das Kind mit dem Bad ausgeschüttet werden. Differenzierung und Beobachtung - bitte.
Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.